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  • Rolf Nesch
    Hamburg Bremen Frankfurt Stuttgart und Düsseldorf 1959 Professor h c in Württemberg 1960 Nimmt mit Grafikk und Materialbildern an einer Ausstellung mit moderner deutscher Kunst in Rio de Janeiro teil 1961 Mit dem Materialbild Snorkeren bei der Ausstellung The Art of Assemblage im Museum of Modern Art New York vertreten 1962 Fertigstellung des sechsteiligen Metalldrucks San Marco in einer Reihe von Farbvarianten Nimmt damit und mit anderen grafischen Arbeiten und

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  • Rolf Nesch
    die später in weiteren Museen der USA gezeigt wurde Die Serie Å fly wird in Oslo in der Galerie Haaken gezeigt 1970 Kulturpreis der Stadt Oslo Die Norwegische Staatliche Wanderausstellung Riksgalleriet beginnt eine zweijährige Wanderausstellung mit Grafik von Nesch 1971 Die Ausstellung von Riksgalleriet wird im Stockholmer Nationalmuseum gezeigt Neue Serie einzelner Metalldrucke zum Thema Å svømme 1972 Schlaganfall im April Heinrich Steffens Preis für 1973 Goldmedaille der Internationalen Grafikbiennale

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  • Rolf Nesch
    in erster Linie in seiner persönlichen Haltung gegenüber Material und Methode als Quellen neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten Er probierte Neues nicht wegen des Experimentes oder einer Andersartigkeit aus sondern als Schritt auf der Suche nach stimmiger und kongruenter Bildwirkung und Ausdruck Im Herbst 1932 als Nesch in seiner Begeisterung für die pulsierende Großstadt Hamburg die vielen und typischen Brücken als Thema für eine Graphikserie wählte stand er was Form und Ausdruck angeht an einem Scheidepunkt zwischen der naturnahen figurativen Erzählung und der nonfigurativen Abstraktion Eine ausdrucksstarke und flächenbetonende Formvereinfachung lag auf der Hand Mehrere der Blätter aus der Serie verdeutlichen die Anknüpfung an Edvard Munch auf der einen und seine Kollegen und Freunde aus dem Umfeld der Hamburger Sezession auf der anderen Seite Gleichzeitig suchte er Hilfe in einem höheren Abstraktionsgrad von diesen Impulsen hinweg Und genau hier war die Collagetechnik des Metalldrucks mit ihren individuellen Elementen verschiedener Beschaffenheit eine Methode die zu diesem Zweck passte Nesch war sich allerdings im Klaren darüber dass die reine nonfigurative Kunst für ihn kein Weg war An Schiefler schrieb er 1932 Wenn sich andere Abstraktionen aus den Fingern saugen möge sie es tun ich habe Freude am Dasein Nesch plante noch eine dritte Serie mit Motiven von Hamburg aus Hagenbecks Tierpark aber die Arbeit wurde abrupt unterbrochen als er im Oktober 1933 aufbrach In der Tasche hatte er ein Empfehlungsschreiben von Gustav Schiefler an Edvard Munch Jenseits des Hauptstroms in fremder Umgebung Munchs Bedeutung dafür dass Nesch Norwegen als Zufluchtsland wählte wird oft zitiert Ein Land das einen Munch hat muss gut sein raisonnierte er Aber die Heimat des berühmten Kollegen war nicht besonders entgegenkommend Aus verschiedenen mehr oder weniger verständlichen Gründen vergingen etliche Jahre bevor der deutsche Künstlerimmigrant die Lebensmöglichkeiten und die Anerkennung erhielt die er verdiente Aber Nesch war an mentalen Widrigkeiten und materieller Not schon seit langem gewöhnt Für ihn war vor allem die Arbeit Ziel und Sinn des Lebens und mit enormem Schaffensmut setzte er unverdrossen sein Werk als Graphiker fort Schon im Laufe des ersten halben Jahres in Norwegen vollendete er inspiriert von seiner neuen Umgebung eine Serie aus 20 Blättern die er vielsagend Schnee nannte Für Nesch waren der Winter und die Landschaft am Oslofjord ein fremdartiges aber visuell und atmosphärisch faszinierendes Erlebnis Er sprach später über die eigenartigen Nächte über den weißen Schnee und über Einsamkeit und Stille Es gab nicht wie in Deutschland überall Häuser Fabriken und Menschenmassen hier war man ziemlich für sich und das war schön Und er sprach von den Bäumen besonders von den Tannen die wachsen ganz von selbst und sie werden Individuen wie die Menschen hier Als bedeutender Schwarz Weiß Graphiker war Nesch verständlicherweise begeistert für die reichen Nuancen und Grautöne der winterlichen Natur Und die schneebedeckten Formen und rhythmischen Linien der Landschaften mit ihren Fjorden Ebenen und Wäldern reizten ihn zu weiterer Arbeit mit der neu gewonnen Metalldrucktechnik Raffiniert nutzte er die Prägung der Metallfäden im Papier aus teils als Blinddruck und teils mit zugeführten Druckfarben wo die aufgelöteten Drähte den Umriss der Naturformen nachzeichnen bisweilen in wild schwingendem Linienspiel Der Wechsel zwischen dem Weiß des Papiers und den farbigen Partien auf den größeren Flächen ergibt ein einfaches aber variiertes Spiel von Grautönen und Musterung auf dem Bogen Mit der Serie Schnee hat Nesch eine außerordentlich reiche und gleichzeitig einfühlsame Schilderung der norwegischen Winternatur mit ihrer besonderen Stimmung intensiver Ruhe geschaffen Als Nesch nach einem Besuch in Hamburg im Frühling 1934 nach Norwegen zurückkam war die Landschaft völlig verwandelt die grau weiße Ruhe war abgelöst worden durch saftige grüne Töne Die konnte er weder malen noch drucken Aber sein Verlangen neue Material und Bildwirkungen auszuprobieren brachten ihn auf andere Wege Schon in Hamburg begannen Nesch und einige seiner Freunde sich für den künstlerischen Eigenwert der Druckplatte selbst zu interessieren Mit logischer Konsequenz machte er sich nun daran eigenständige Bilder aus ebenjenen Materialien zu fertigen Die Begeisterung für die neuen Möglichkeiten ließen ihn eine Zeit lang die Graphik ruhen 1936 setzte Nesch seine Metalldruckarbeiten mit einer weiteren großen Serie fort Der unmittelbare Anlass war eine Osterreise auf die Lofoten Nesch war von Heinrich C Hudtwalcker eingeladen worden dessen Sohn Carl Heinz Hudtwalcker auf eine Einführungstour zu den Fischerdörfern auf den Lofoten zu folgen Hudtwalcker war Fischöl und Tranhändler mit Geschäft in Hamburg und Oslo Außerdem war er passionierter Kunstsammler und hatte sich schon für Nesch interessiert als dieser noch in Hamburg lebte Die Fahrt wurde ein enorm inspirierendes Erlebnis für Nesch Er beschäftigte sich intensiv mit der Natur den Menschen und dem Fischfang Mit pointierter dekorativer und ausdrucksstarker Vereinfachung von Form und Bewegung vermittelt er in den Blättern den Eindruck der überwältigenden Landschaft und des rauhen Klimas der wechselnden Farbtöne von Meer und Himmel des Tanzes der kleinen Boote zwischen den Wogen vom schrillen Schrei der Möwe und vom Kampf der Fischer gegen die Naturkräfte Die Blätter Zwei Fischer Fische zerlegen Möwen und Fischerboote im Sturm verdeutlichen in vollem Ausmaß Neschs Begabung einen knappen und konsistenten künstlerischen Ausdruck für das Charakteristische eines Motivs zu finden Zwei Jahre später konnte Nesch noch einmal einen norwegischen Großfang miterleben als er zusammen mit seinen Künstlerfreunden Olav Strømme und Sigurd Winge in der Frühjahrssaison der Heringsflotte an der Küste von Møre folgte Diesmal vereinigte sich der mächtige Eindruck von Wellen Booten Netzen Fischern und siedenden Fischschwärmen in einem einzigen großen Motiv Um Platz zu bekommen wählte er ein Querformat und um die richtige monumentale Wirkung zu erzielen setzte er sechs große Platten zusammen die ein Wandbild bildeten Heringsfang 1938 Dieser radikale Bruch mit traditionellem Mappenformat und Mappenfunktion in der Graphik war ein unmittelbares Resultat der kräftigen Prägung des Metalldrucks im Papier Ein reicherer Farbgebrauch trug allmählich dazu bei Neschs Metalldrucken einen materialartigen Charakter zu verleihen Wie schon erwähnt litt Nesch große materielle Not in diesen Jahren In Norwegen verkaufte er fast nichts und obwohl seine alten Freunde und Mäzene sich für seine Arbeit interessierten war es bald so gut wie unmöglich Geld aus Deutschland zu transferieren Trotz extremer Genügsamkeit war es unendlich schwer für ihn

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  • Rolf Nesch
    bei der Hand und bediente sich ihrer fleißig Zwar soll er viele Zeichnungen vernichtet haben doch einige verkaufte oder verschenkte er und einen Großteil hob er auch auf 1997 nahm die Nationalgalerie Oslo eine Schenkung der Familie des Künstlers entgegen die die meisten der Zeichnungen umfasste die sich nach dem Tod des Künstlers in seinem Atelier befanden wohl an die 1 300 Arbeiten Der größte Teil der bewahrten Zeichnungen sind Gedächtnis und Ideenskizzen sowie Vorstudien Arbeiten die ein Zwischenglied auf dem Weg zu einem fertigen Kunstwerk in einem anderen Material darstellten Zum Teil hatten diese Arbeiten mit der Fertigstellung des endgültigen Kunstwerkes ihre Aufgabe erfüllt Zum Teil konnten sie aber auch in einem anderen Zusammenhang und für neue Kunstwerke weiterhin als Inspirationsquelle von Nutzen sein Doch arbeitete Nesch zeitweise auch mit Zeichnungen als selbstständigen Kunstwerken Wie in seinem sonstigen Schaffen gibt es auch hier eine große Variation an Techniken und Ausdrucksformen Ein durchgehender hervorstechender Zug sind jedoch seine große Erzählfreude seine treffenden Charakteristiken eine frische scheinbar unbedachte Strichführung und eine robuste andeutende Formsprache Als er 1931 an der Grafikserie Karl Muck og hans orkester arbeitete füllte er mehrere Zeichenblöcke mit flüchtig dahingezeichneten Studien Mit einem weichen schwarzen oder bunten Zeichenstift hielt er seine Eindrücke von den Musikern und ihren Instrumenten auf dem Papier fest Das sich auf den Augenblick gründende Festhalten des besonderen Charakters und der Bewegungen seines Modells ist auch ein hervortretendes Merkmal der Tierskizzen die Nesch zu Beginn der 1930 er Jahre in derselben Technik anfertigte als er sich noch mit Plänen für eine Grafikserie mit Hagenbecks Tierpark als Thema trug Von der Reise die er im Sommer 1947 zusammen mit Ragnhild Hald und einer Truppe des Theaters Det Norske Teatret in die Finnmark unternahm ist eine große Zahl von Zeichnungen verschiedener Techniken und Ausdrucksformen bewahrt Ständig füllte

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  • Rolf Nesch
    Gemälde und Aquarelle an bürgerliche Sammler im Hinblick auf seine künstlerische Zukunft war er sich jedoch unsicher Es fiel ihm nicht leicht sein Ziel zu erkennen Die neue Freiheit des deutschen Kunst und Kulturlebens gab Raum für Aufruhr und hektische Kreativität In dieser Situation war es für Rolf Nesch ein Glücksumstand dass sein vertrauter Stuttgarter Freund und Helfer Museumsdirektor Otto Fischer dafür sorgte dass er ein paar Wochen in der Schweiz bei Ernst Ludwig Kirchner dem Leiter der Malergruppe Brücke verbringen konnte Dieser Aufenthalt wurde für Nesch zu einem Erlebnis das völlig neue Maßstäbe setzte weshalb er von nun an Kirchner als seinen einzigen Lehrer betrachtete Er begann mit den reinen Farben und kräftigen Pinselstrichen der Expressionisten zu malen Auch bei den Motiven näherte er sich ihren hektischen Großstadtbildern Typisch für diese Zeit ist Russ isches Ballett in Stuttgart mit seinen stark geschminkten Tänzern in ekstatischer Bewegung In diesem und anderen Bildern tritt Neschs Bewunderung für Kirchner deutlich zutage Kirchner selbst bemerkte dies in einem Brief an Gustav Schiefler Leider nahm er sich meine Bilder zum Muster und malt nun so und meint Wunder was er hier weggeschleppt hat Ich verstehe diese blonden Deutschen nicht sie sind mir fremder als Chinesen Zu dieser Zeit hatte Berlin sich zur neuen Kulturhauptstadt Deutschlands entwickelt zu einem Hexenkessel voller künstlerischer Aktivität Alle mussten hin auch Nesch Er zog im Dezember 1925 um besorgte sich eine Wohnung und ein Atelier Unermüdlich versuchte er Zugang zu den richtigen Kreisen zu finden doch die Konkurrenz war hart Als Portraitmaler hatte er einen gewissen Erfolg auch finanziell Und bei Galeristen wie Alfred Flechtheim und Karl Nierendorf stieß er auf positiven Respons Sehr wichtig für ihn war dass sich der bekannte und respektierte Kunsthistoriker und Autor Julius Meier Graefe ein Freund Edvard Munchs an die Spitze einer Hilfsaktion stellte die Nesch ein festes monatliches Einkommen sichern sollte und deren Teilnehmer als Gegenleistung jährlich ein Bild von ihm erhalten sollten Dies gab Nesch eine gewisse Arbeitsruhe Nur wenige seiner Bilder aus dieser Zeit sind bekannt doch scheint es als habe er sich ständig innerhalb der Grenzen des deutschen spätimpressionistischen Stils aufgehalten Zwei vom Fenster seines Ateliers in der Burgunderstraße aus gemalte Bilder bestätigen dies Auch seine Äußerungen zur Malkunst seiner Zeit deuten darauf hin Außer Schmitt Rottluff bewunderte er nun keinen Maler der Brücke Gruppe mehr Sogar zu den neuesten Bildern von Kirchner äußerte er sich negativ Einer der wenigen die er 1926 hoch einschätzte war der 79 jährige Spätimpressionist Max Liebermann der künstlerische Nestor Berlins Neschs Kunstauffassung zu dieser Zeit war von Meier Graefe beeinflusst er fühlte sich offenbar am ehesten mit Maleren wie Cézanne den französischen Impressionisten Gauguin und Munch auf einer Linie Neschs Berliner Zeit führte nicht zu seinem Durchbruch als Maler wie er ihn sich vorgestellt hatte Nach seinen Briefen zu urteilen war er jedoch sehr produktiv und experimentierte viel Unter anderem malte er eine Zeit lang mit Tempera statt mit Ölfarben Die Bilder würden feiner und gediegener in der Farbe und der Gesamteindruck sei

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  • Rolf Nesch
    Hitler Hier unter Werken so verschiedener entarteter Künstler wie Kollwitz Kirchner Klee und Kokoschka zeigte Nesch seine Materialbilder In der Ausstellung waren sie die einzigen in dieser Technik 1938 zog Nesch nach Hellvik am Bunnefjorden vor Oslo Dort begann er mit dem was einmal sein Lebenswerk werden sollte dem 11 m langen Materialbild Herringfang An die Küchenwand des kleinen Sommerhauses hatte er das sechsteilige grafische Werk gleichen Motivs geheftet Damit als Ausgangspunkt begann er mit dem Aufbau der elf separaten Grundplatten aus Kupfer Spiegelglas das an der Oberfläche von einem Relief aus 7 8 cm hohen Kupferstreifen durchschnitten und befestigt war sollte den Hering in den Netzen darstellen Diese Visionen waren schwer zu realisieren der Materialmangel der Kriegszeit beendete die Arbeiten vorläufig Fehlendes holländisches Büttenpapier setzte auch seiner grafischen Arbeit ein Ende Also konzentrierte Nesch sich mit ganzer Kraft auf neue Materialbilder Die Jahre 1941 1943 wurden tatsächlich zu einer Periode großer künstlerischer Aktivität In der das Atelier umgebenden Natur von Hellvik fand Nesch ständig neue Rohstoffe Im Wald Feltspat verschiedener Farbe an der Küste Strandgut Tauwerk Korken Ein Hauptwerk dieser Periode ist St Sebastian 3 m breit und mit Figuren aus Glimmer gefärbtem Glas und gefärbtem Marmor die zwischen 2 cm hohen aufgelöteten Kupferstreifen eingelassen sind Auf diesem Werk finden wir die Widmung Hommage à Picasso die sich auf die falsche Nachricht vom Tod des großen Künstlers in einem deutschen Konzentrationslager gründet Charakteristisch für Nesch ist dass seine Kreativität auch unter den schweren äußeren Bedingungen der dunkelsten Kriegsjahre nicht stagnierte Im Gegenteil er schuf etwa zehn Materialbilder zu den verschiedensten Themen Die Materialien variierten von fast frei schwebenden perforierten und bemalten Metallplaten in Tanzer über zerstoßenes oder zusammengeschmolzenes farbiges Glas in St Antonius fristelser und verschiedene Sorten von Nägeln in Maleren bis zu an Land gespülten Korken in Snorkeren Das äußerst ausdrucksvolle Døperen Johannes sprengte mit seinen auf der Fläche liegenden Bildelementen den Rahmen eines Materialbildes Die Figur des Täufers war aus Kupferblech ausgeschnitten und plastisch geformt so dass er von der Grundplatte aus in den Raum zu treten schien Die Grenze zur Skulptur war überschritten Ein selbst verschuldeter Unfall setzte der weiteren Entwicklung des Materialbildes durch Nesch 1943 ein vorläufiges Ende Nach einer langen Rekonvaleszens konnte er sich 1945 jedoch wieder neu entfalten Diesmal stand eine Vorliebe für Marmor und andere vom Steinmetz zurechtgehauene und geschliffene Steine mit Mustern und Farben im Vordergrund In Bildern wie Musikken går over byen und Trommeslager machte sich der Maler die Farbe und Stofflichkeit von Steinen zunutze In To kvinner erzeugen Alabasterscheiben spezielle visuelle Effekte Er rollte Haare aus Fliegengaze und eine der Frauen hielt einen Blumenstrauß aus Blech und Drahtgaze Weiter von der romantischen Malerei kann man sich schwerlich entfernen Ein Illusionsmacher war Nesch nicht In seinen Händen erhielten ungewöhnliche Materialien neue Identität Als bildender Künstler befand Nesch sich Mitte der 50er Jahre in einer spielerischen Periode in der fantasievolle oft burleske Motive seine Grafiken und Materialbilder prägten Doch auch das Leichte und Humorvolle musste mit technischer und handwerklicher Perfektion gestaltet

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  • Rolf Nesch
    Muséen Museen Australien Frankreich Deutschland Italia Liechtenstein Norwegen USA Grossbritannien Nesch in Muséen Rolf Nesch ist in einer Reihe von Museen und öffentlichen Sammlungen vertreten in erster Linie in Norwegen und Deutschland aber auch in London und mehreren amerikanischen Museen

    Original URL path: http://www.nesch.no/index.php?option=visartgru&id=4&artid=25 (2015-05-11)
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  • Rolf Nesch
    Bilder Home Nesch mit Radiersachen in Lofoten Muséen Museen Australien Frankreich Deutschland Italia Liechtenstein Norwegen USA Grossbritannien Australien AUSTRALISCHE NATIONALGALERIE CANBERRA Der barmherzige Samariter Lithografie ca 1922 Rödingsmarkt 1932 Slangenfresser

    Original URL path: http://www.nesch.no/index.php?option=visartgru&id=4&artid=26 (2015-05-11)
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