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  • Statoil meldet Ölfund in der Nordsee
    400 Millionen Fass Öl Äquivalenten BOE hin Statoil geht aber davon aus dass die angrenzenden Gebiete noch weitere größere Ölvorkommen enthalten dürften Statoil hat einen Anteil von 40 Prozent an der aktuellen Lizenz und ist der Betriebsführer Dieser Fund kommt knapp ein halbes Jahr nach dem großen Fund in der Barentssee wo das Gesamtpotenzial auf 500 Millionen Fass Öl Äquivalenten BOE von Statoil geschätzt wurde Auch an diesem Projekt hat Statoil den größten Anteil mit 50 Die Partner sind der italienische Energiekonzern Eni 30 und der norwegische Staatskonzern Petoro 20 Die Ölfunde des letzten Jahres sind für die gesamte norwegische Erdölproduktion wichtig und dadurch auch für die internationale Energiesicherheit Die norwegische Erdölproduktion hat seit dem Jahr 2000 einen generellen Rückgang erlebt ohne große Funde Gleichzeitig haben auch alle anderen großen internationalen Erdölunternehmen Probleme die jährliche Produktion durch neue Reserven zu ersetzen Mit anderen Worten die Ersetzungsrate ist zu niedrig vom englischen Ausdruck reserve replace ratio RRR Eine niedrige Ersetzungsrate kann die internationale Energiesicherheit in Gefahr bringen Im Jahr 2010 betrug Statoils Ersetzungsrate 87 Durchschnittlich liegt die Ersetzungsrate der letzten drei Jahre aber bei 64 Am besten wäre natürlich eine Rate von 100 Folglich sind traumhafte Funde wie die genannten höchste

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  • Erik Solheim für die Umwelt nach Berlin
    Richtlinien und der aktuelle Stand der Verhandlungen diskutiert werden Der Dialog ist eine Initiative Deutschlands um Fortschritte in den aktuellen Verhandlungen foranzutreiben Südafrika und Deutschland hatten mehr als 35 Minister nach Berlin eingeladen Neben der deutschen und norwegischen Beteiligung haben unter anderem auch der südafrikanische Außenminister Maite Nkoana Mashabane und der indische Umweltminister Jairam Ramesh sowie die Klimakommissarin der EU Connie Hedegaard teilgenommen Norwegen hat sehr ambitionierte Klimaziele Die norwegische Regierung hat sich unter anderem dafür eingesetzt bis 2020 eine Reduktion der Klimaabgase mit 30 im Vergleich zu dem Niveau von 1990 zu erreichen davon 2 3 auf nationaler Ebene Zudem will Norwegen die Klimaziele im Falle einer globalen Einigung mit den größten abgasproduzierenden Staaten der Welt verschärfen so dass eine Reduktion der Klimaabgase um 40 im Vergleich zu 1990 bis 2020 erreicht werden könnte Zum Weiteren hat Norwegen sich verpflichtet eigene Karbonneutralität bis 2050 zu erreichen in dem Norwegen mithelfen wird die globalen Klimaabgase die der Größe unserer nationalen Abgase entsprechen global zu reduzieren Im Falle einer Einigung auf einen verbindlichen globalen Klimavertrag erklärt sich Norwegen bereit bis spätestens 2030 karbonneutral zu werden Ein bedeutender Punkt für Norwegen unter den Klimaverhandlungen war der Kampf gegen die Entwaldung und Walddegradierung Umwelt und Entwicklungsminister Erik Solheim hat vor kurzem einen Vertrag mit der Weltbank unterschrieben in dem Norwegen den Forest Carbon Partnership Carbon Facility Fund mit einem Beitrag von 50 Mio Dollar unterstützt Das Geld ist ein Teil der Regenwaldförderung der norwegischen Regierung und soll die Reduktion der Klimaabgase in fünf Regenwaldnationen unterstützen Mit diesem Beitrag will Norwegen zeigen dass es sich für die Waldnationen lohnt sich stärker für die Reduktion der Abholzung der Regenwälder einzusetzen Dies wird gleichzeitig zum Kampf gegen den globalen Klimawandel beitragen der Lokalbevölkerung helfen und zugleich die Biodiversität unterstützen Auch Deutschland hat annonciert den Fonds mit

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  • Eröffnung des Skandinavischen Wirtschaftsforums
    Deutschlands enger mit der skandinavischen Wirtschaft zusammen zu bringen und die Zusammenarbeit zu fördern SWIFO will so eine Plattform für Begegnungen und Anbahnung von Geschäftskontakten zwischen den nordischen Ländern und Bayern sein Für die nordischen Länder ist Deutschland in wirtschaftlicher Hinsicht von herausragender Bedeutung Aus Tradition konzentrieren sich die Handels und Wirtschaftsbeziehungen auf Norddeutschland Aus skandinavischer Sicht wird oft übersehen dass gerade die südlichen Bundesländer die wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands sind Allein Bayern hat eine höhere Wirtschaftskraft als 20 der 27 Länder der Europäischen Union Mit über 12 Millionen Einwohnern hat Bayern mehr als die doubelte Einwohnerzahl Norwegens oder so viele wie Norwegen und Schweden zusammen Bayern ist so als Wirtschaftsstandort in jeder Hinsicht attraktiv Umgekehrt ist man im Süden Deutschlands zu wenig über skandinavische Wirtschafts und Innovationskraft informiert SWIFO ist auch Plattform für die Wirtschaftspolitik und hat die ideelle Unterstützung der skandinavischen Botschaften sowie der Handelskammern Innovation Center Denmark Innovation Norway invest in bavaria bzw Bayern International und weiteren Organisationen und staatlichen Behörden Bayerns Die nächste Veranstaltung in Regie des SWIFO ist eine Brauereiführung am 13 Juli in München Für mehr Informationen bezüglich kommender Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an das norwegische Konsulat in München Mehr über SWIFO finden Sie

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  • „Mini-Davos“ in Oslo
    Zukunft nachhaltiger Entwicklung mit Studenten Experten und Wissenschaftlern zu diskutieren Der deutsche Naturwissenschaftler und Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker SPD war beim Mini Davos dabei Foto Brynhild Seim OSS 2011 Das Ziel des Oslo Sustainability Summits ist es ein Mini Davos über die Zukunft nachhaltiger Entwicklung zu schaffen Ein Forum wo internationale Forscher Experten und Studenten innovative Lösungen zu aktuellen Umweltproblemen diskutieren können Thema des Summits war die Frage Leben wir in einem Zeitalter der Dummheit oder des Wissens inspiriert auf dem apokalyptischen Film The Age of Stupid An der Antwort zu dieser Frage versuchten sich unter anderem der deutsche Naturwissenschaftler und ehemaligen Bundestagsabgeordneter Ernst Ulrich von Weizsäcker sowie einer Reihe norwegischer und internationaler Forscher in einem vollbesetzten Festsaal der Universität Oslo Der zweiteilige Summit war eine Zusammenarbeit des Zentrums für Entwicklung und Umwelt der Universität Oslo mit der BI Norwegian Business School und bestand aus dem Arne Næss Symposium und dem Business and Governance Forum Mehr über den Oslo Sustainability Summit 2011 wie zum Beispiel das Video des Summits können Sie hier nachsehen Zurück zum Anfang Quelle Die norwegische Botschaft id ctl00 Main MainBodyRegion MainBodySelector body MainBodyFooter1 ucSocialSharing uxSocialMedialink class addthis button Kalender September 28 Ausstellung im Felleshus Mette

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  • Umweltfreundlich auf See
    bedeutender maritimer Organisationen und Forschungsinstitutionen aus Norwegen und Deutschland werden aktuelle Themen und Trends innerhalb der maritimen Industrie und Umweltforschung diskutieren Hauptthema wird unter anderem die Förderung der LNG Technologie Liquified Natural Gas sein Norwegische Reeder liegen anderen Reedern weit voraus wenn es um die Förderung umweltfreundlicher maritimer Technologien geht In Norwegen werden neue Regulierungen meist von der maritimen Industrie selbst eingeführt im Gegensatz zu anderen Ländern wo neue Regulierungen und umweltfreundliche Maßnahmen meist vom Staat auferlegt werden Einige norwegische Schiffe fahren heute schon mit LNG anstelle von Erdöl wie zum Beispiel die Nesoddbåtene im Oslofjord Zudem verwenden mehr und mehr norwegische Schiffe umweltfreundlichen Landstrom Die Fachkonferenz dient so auch dazu aktuelle norwegische Erfahrungen an deutsche Partner weiterzugeben und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und norwegischen Unternehmen zu fördern Der Hamburger Hafen ist nach Rotterdam und Antwerpen Europas drittgrößter Hafen und nach Umschlagszahlen der elftgrößte der Welt und dient so auch anlässlich des Hafengeburtstages als ausgezeichneter Ort um die Förderung umweltfreundlicher maritimer Industrie zu diskutieren Die zweitägige Konferenz wird von der Deutsch Norwegischen Handelskammer in Zusammenarbeit mit Eastern Norway County Network veranstaltet Weitere Informationen zum Programmablauf gibt es hier Adresse Bei den Mühren 1 Hamburg Zurück zum Anfang id ctl00 Main

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  • Warum Klimaforschung in der Arktis?
    gilt auch als ausgezeichneter Standort für zahlreiche wissenschaftliche Forschungsprojekte die Antworten auf die dringendsten Fragen von morgen geben sollen Neben Deutschland haben mehr als 20 andere Nationen Forschungsstationen eingerichtet Zu den aktuellen Forschungsfeldern zählen unter anderem die Untersuchung der Meeresströmungen der Schnee und Eisverhältnisse der arktischen Flora und Fauna die Analyse der Luft und Atmosphärenverhältnisse sowie die allgemeine Klimaforschung Diese Forschungsergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungen die für die Eingrenzung negativer Konsequenzen notwendig sind Die norwegische Ministerin für Forschung und Höhere Ausbildung Tora Aasland Foto Statsministerens kontor Die norwegische Botschaft hat deshalb eine Reihe von Vertretern der deutschen und norwegischen Forschung zu sich in die Nordischen Botschaften eingeladen um die aktuellsten Themen innerhalb der Polarforschung mit einem breiten Publikum zu diskutieren und somit auch dem Publikum die Bedeutung der Forschung für die Politik deutlich zu machen Auf der Veranstaltung werden unter anderem verschiedene Aspekte und Erfahrungen aus der deutsch norwegischen Forschungszusammenarbeit im hohen Norden präsentiert und abschließend diskutiert werden Das Seminar ist zudem Teil einer internationalen Markierung des Nansen Amundsen Jahres und wird anschließend von einem Empfang aus Anlass der Eröffnung der Polarforschungsausstellung NORD Fridtjof Nansens Erbe Wissenschaft im hohen Norden abgerundet Anmeldung erfolgt bis Freitag 6 Mai

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  • Reise nach Norwegen – mit Klima und Energie im Fokus
    statt und die Themen sind Klima und Energie Norwegen ist in diesem Bereich interessant sowohl politisch als auch um die Möglichkeit des Klimawandels hautnah zu erleben In Svalbard Spitzbergen können die Teilnehmer den Klimawandel seine Auswirkungen in der Arktis und die Möglichkeiten und Risiken neuer eisfreier Schifffahrtswege hautnah erleben sagt Prof Dr Henningsen der Humboldt Reiseleiter Nordnorwegen und die arktische Region sind in den letzten Jahren verstärkt in das öffentliche aber auch in das politische Interesse gerückt weil sich in dieser Region politische wirtschaftliche und nicht zuletzt sicherheitspolitische Perspektiven auftun die bei uns noch viel zu wenig wahrgenommen werden dies alles vor dem Hintergrund des Klimawandels erzahlt Prof Dr Bernd Henningsen weiter Auf der Reise soll u a die norwegische Verantwortung einer Energieaußenpolitik besprochen und außerdem eine der modernsten und größten Gasverflüssingsanlagen vorgestellt werden Klimafragen und Energieversorgung stehen in Norwegen im politischen Fokus und mit diesen Themen im Vordergrund werden die Teilnehmer zehn Tage lang durch das Land reisen Für weitere Informationen www humboldt exkursionen de Zurück zum Anfang Quelle Norwegische Botschaft id ctl00 Main MainBodyRegion MainBodySelector body MainBodyFooter1 ucSocialSharing uxSocialMedialink class addthis button Kalender September 28 Ausstellung im Felleshus Mette Tronvolls Porträts von Königin Sonja Play Nordic im Felleshus

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  • Sehenswürdigkeiten und Kultur in Telemark
    ist bekannt für seine Darstellung der bewegenden Kriegsvergangenheit Rjukans Vemork war das Zentrum der wichtigsten Sabotageaktionen während des Zweiten Weltkrieges Norwegische Saboteure verhinderten dass Deutschland mit dem hier produzierten schweren Wasser die Atombombe bauen konnte Die Ausstellung Atomkappløpet Der Wettlauf um die Atombombe vermittelt einen umfangreichen Eindruck der vier Sabotagen während der Produktion von schwerem Wasser und den Fortschritten der Alliierten beim Bau einer Atombombe Stabkirche Heddal Norwegens größte Stabkirche wurde um 1200 gebaut und wird immer noch genutzt Rosenzeichnungen von cirka 1600 der Stuhl des Bischofs und ein Kirchenschiff aus dem Mittelalter Führungen in Englisch und Ausstellung in der Scheune des Pfarrhauses In der Cafeteria werden warme und kalte Speisen serviert Gottesdienste und Andachtsraum Die Kirche liegt befindet sich außerhalb von Notodden nahe der E 134 Das Henrik Ibsen Museum in Skien Der Dramatiker Henrik Ibsen lebte im Alter von sieben bis fünfzehn Jahren auf dem kleinen Hof Venstøp Das Haus seiner Kindheit ist heute ein modernes dem Schriftsteller gewidmetes Museum Ibsens Werke werden mit Filmen Bildern Aufnahmen und Hologrammen zeitgemäß präsentiert In den Tiefen der Scheune können sie Ibsens Zylinder anprobieren mit dessen Hilfe man die Gedankengänge des Dichters erleben kann Das Haus ist denkmalgeschützt und besitzt einen wunderschönen Garten Der Berg Gaustatoppen Der Gaustatoppen von vielen als der schönste Berg Norwegens bezeichnet thront mit seiner Höhe von 1 883 Metern majestätisch über der Stadt Rjukan Etwa 30 000 Menschen besteigen jedes Jahr seinen Gipfel um die atemberaubende Aussicht zu genießen An einem klaren Tag kann man von oben ein Sechstel der norwegischen Landesfläche überblicken Der Norwegische Bergwanderverein betreibt am Gipfel eine alte Steinhütte in der Getränke und Speisen serviert werden Der beste Start für eine Wanderung zum Gipfel des Gaustatoppen ist Stavsro 1 173 Meter ü d M Rote T s weisen den Weg nach oben Die

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